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Sehr geehrte Damen und Herren,im Bereich der Kennzeichnungstechnik hat ein starker Wandel eingesetzt, den unsere PrintoLUX®-Systeme sichtbar mit gestalten: Über viele Jahre war die Produktion von Kabelschildern, Skalen, Frontplatten und anderen industriell eingesetzten Kennzeichnungen eine klassische Aufgabe für Zulieferer. Inzwischen haben viele Anwender festgestellt, dass eine Implementierung des Kennzeichnungsdrucks die Betriebskosten senkt und die Effizienz erhöht. Unser Verfahren, das einfach bedienbar ist und in der erzielbaren Qualität alle Industrieanforderungen bestens erfüllt, profitiert von diesem Einstellungswandel in hohem Maße und trägt inzwischen vielerorts zu einer Win-Win-Situation bei. Anwender profitieren bei einem vergleichsweise geringen Invest und bei minimalem Personalaufwand wie folgt: Sie können Kennzeichen just in time (sogar auf der Montage) in benötigten Stückzahlen und ohne Lagerhaltung herstellen. Allein diese Vorteile ersparen schon eine Menge Prozesskosten. Dazu kommen die günstigen Herstellungspreise für Kennzeichnungen, die sich mit unseren Systemen erzielen lassen sowie die in vielen Tests nachgewiesenen hohen Qualitäten hinsichtlich Beständigkeit und Gestaltung. Gewinner dieser Situation ist auch PrintoLUX® als Unternehmen und als System. Schon im ersten Halbjahr 2010 konnten wir den gesamten Umsatz des Vorjahres verdreifachen, was auf eine schnell wachsende Bekanntheit ebenso hinweist wie auf die Überzeugungskraft, die sich mit unseren drei Systemen verbindet. So sind in jüngster Zeit weitere namhafte Unternehmen wie die Carl Zeiss Surgical GmbH, die Alstom Power Service GmbH, die Freudenberg Gruppe und die Bosch Rexroth GmbH zu Anwendern von PrintoLUX® geworden. Dieser Erfolg macht uns stolz und ist ein Ansporn, unser System weiter zu optimieren. Informationen zu solchen Weiterentwicklungen finden Sie in dieser Ausgabe von PrintoLUX® aktuell. |
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Peter Jakob
Geschäftsführender Gesellschafter und Entwickler
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Test bei Kunden glänzend bestandenUnternehmensgruppe Freudenberg testet PrintoLUX® im eigenen Labor Die weltweit tätige Unternehmensgruppe Freudenberg entwickelt und produziert Dichtungen, schwingungstechnische Komponenten, Filter, Vliesstoffe, Trennmittel und Spezialschmierstoffe sowie mechatronische Produkte. Seit Juni 2010 setzt das Bildungszentrum der Unternehmensgruppe das PrintoLUX®-System FB-3 ein. Damit verbindet sich der Vorsatz, als Profit-Center den Kennzeichnungsbedarf unternehmensweit zu decken. Um dafür eine sichere Basis zu gewinnen, testete Freudenberg die Leistungsfähigkeit des Systems in eigenen Labors. Die Ergebnisse dieser Tests überzeugten. Hohe Anforderungen an PrintoLUX®Dr. Rainer Kuntz, Leiter des Bildungszentrums und der Personalentwicklung hat den Labortest von PrintoLUX® durchgeführt. Seine Anforderungen an Systeme zur Herstellung von Kennzeichnungen sind hoch: „Wenn ich zum Beispiel an den Bedarf unseres Rohmischwerkes denke, zu denen Kneter, Walzwerke und andere Großgeräte gehören, steht für die dort überall eingesetzten Kennzeichnungen das Kriterium der Beständigkeit ganz oben. Sie müssen dort in einer stark schmutzbelasteten Umgebung lange und gut lesbar sein. Auf unsere Unternehmensgruppe insgesamt bezogen kommen für Kennzeichnungen unterschiedlichste Trägermaterialien zum Einsatz. Deshalb ist für uns ein Herstellungsverfahren interessant, das beim Bedrucken von Metallen ebenso überzeugt wie bei Kunststoffen oder Folien.“ Testergebnis „sehr gut“Das PrintoLUX®-System wurde bei Freudenberg in einem unternehmenseigenen Labor relevanten Härtetests unterzogen. Besonders überzeugend waren die Testergebnisse hinsichtlich der Beständigkeit von PrintoLUX®-Kennzeichnungen gegenüber hohen Temperaturen und Lösemittel-Belastung. So wurden mit PrintoLUX® hergestellte Kennzeichnungen im Labor einer Temperatur von 200° C ausgesetzt. Dies entspricht einer Montage von Schildern an Öfen und heißen Oberflächen. Im Ergebnis war lediglich eine leichte Abdunkelung des Druckbildes festzustellen. Weiterhin wurde durch das Eintauchen und Lagern von Schildern in verschiedenen Lösemitteln eine Bearbeitung des Schildes mit harten Reinigungsmitteln simuliert. Auch nach zwei Wochen war „quasi keine Veränderung zu sehen“. Die Kundenzufriedenheit äußerste sich nach diesen Test im Resümee von Dr. Rainer Kuntz: „DieTests sind sehr gut ausgefallen. Ich gehe also mit gutem Grund davon aus, unsere Betriebsingenieure von dem Verfahren überzeugen zu können.“ |
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