Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr 2012 ist noch jung genug, um Ihnen dafür Gesundheit und möglichst viele Momente der Zufriedenheit zu wünschen.

Für uns bei PrintoLUX® wird es sicher ein weiteres spannendes Jahr, in dem sich zeigt, ob unsere Neuentwicklungen (einige davon lernen Sie in dieser Ausgabe von PrintoLUX®-aktuell kennen) die Kundenbedürfnisse treffen. Insgesamt sehe ich die Branche der Kennzeichnungstechnik auf dem Weg der Ablösung konventioneller Verfahren und des zunehmenden Einsatzes digitaler Drucktechniken. Zugunsten einfacher Bedienbarkeit, effizienter Herstellung, hoher Präzision und Beständigkeit wird dabei mit dem Siebdruck ein weiteres traditionelles Handwerk, das lange gute Dienste verrichtete, allmählich verabschiedet. Bei diesem Ablösungsprozess begegnet man natürlich immer wieder einer grundsätzlichen Skepsis der Anwender gegenüber dem Neuen, für das der Name PrintoLUX® steht.

Dass wir unserem im Jahr 2008 vollzogenen Markteintritt langjährige Entwicklungsarbeiten zugrunde gelegt haben, macht sich in dieser Situation bezahlt: Selbst große Skeptiker kommen bei Praxistests unseres Verfahrens nicht umhin, seine Überlegenheit zu bestätigen.

Es war deshalb erfreulich, aber nicht erstaunlich, dass es uns nach einer kurzen Einführungsphase auch bei sehr kleinem Werbebudget gelungen ist, in vielen Unternehmen bekannt und anerkannt zu werden. Auf der Website von PrintoLUX® können Sie nachlesen, mit welch großen Unternehmens- und Konzernnamen sich unser Erfolg verbindet. Die Erfolgsformel lautet dabei: Hohe Beständigkeit, hohe Darstellungsqualität, einfache Handhabung und Implementierung sowie günstige Herstellungskosten. Damit überzeugen unsere Systeme bisher branchenübergreifend viele Anwender.

Mit der Zeit wird dabei deutlich, dass bestimmte Branchen durch den Einsatz von PrintoLUX in besonderer Weise profitieren. Dazu zählt Automotive-Branche ebenso wie der Anlagenbau. Wir haben uns deshalb entschlossen, diesen Branchen in der Ansprache größere Aufmerksamkeit zu widmen. So erklärt sich die Ausführlichkeit, mit der wir diese Branchen auf unserer Website und künftig auch durch eigenständige Micro-Websites informieren.

Außerdem greifen wir jetzt zum Thema „Rohrleitungskennzeichnung“ erstmals auf das alt bewährte Medium eines Produktprospektes zurück. Wo andere Anbieter mit Kilo schweren Wälzern zur Bestellung unterschiedlicher Rohrleitungskennzeichnungen auffordern und durch Mindestbestellmengen nicht unbedingt mit Bedarfsorientierung glänzen, zeigen wir mit einem schlanken Prospekt (dem vielleicht kleinsten Katalog der Welt), wie viel Einsparpotenziale sich mit PrintoLUX für alle Unternehmen verbinden, die unterschiedlichste Rohrleitungskennzeichen einsetzen.

Gerne lassen wir Ihnen diesen Prospekt zukommen. Rufen Sie uns an oder bestellen Sie diese praktische Information einfach per Mail (kontakt@printolux.com, Stichwort: Rohrleitungskennzeichnung, Prospekt). Sie werden überrascht sein.

Peter Jakob
Gezeichnet: Peter Jakob

Peter Jakob

Geschäftsführender Gesellschafter und Entwickler
des PrintoLux®-Systems

Graveur Morell München über den Einsatz von PrintoLUX

Graveur Morell kann mit seinem Geschäft in München auf  über 60 Jahre der Herstellung von Schildern, Pokalen und Kennzeichnungen zurückblicken. Er hat viele Trends und Neuheiten kommen und gehen sehen. Als gestandener Mann der Praxis kann er gut einschätzen, welche Neuerungen in seiner Branche wirklichen Nutzen bringen. Zum Jahreswechsel 2009/10 kaufte er mit seinem Sohn Markus, der die Nachfolge in der Geschäftsführung angetreten hat, das PrintoLUX®-System FB-140.

PrintoLUX-aktuell: Wie haben Sie PrintoLUX® kennengelernt, und wie kam es zur Kaufentscheidung?
Udo Morell:  Auf das System und das Unternehmen PrintoLUX® wurden wir im Jahr 2009 durch einen Beitrag in der Zeitschrift „Werbetechnik“ aufmerksam. Was in dem Artikel an Leistungen des Systems beschrieben wurde, machte uns neugierig. Es kam zu ein paar Telefonaten und schließlich zum Besuch meines Sohnes Markus bei PrintoLUX® in Frankenthal. Die dort gesehenen Präsentationen der Verfahrensabläufe waren überzeugend, und so entschieden wir uns Ende 2009 für den Kauf eines Systems.

PrintoLUX-aktuell: Erleben Sie das System als einen Gewinn für Ihr Unternehmen?
Udo Morell: Durchaus, denn das System lässt sich vielfältig einsetzen und bietet uns auch durch die Farben eine Reihe an Möglichkeiten, die wir vor der Investition so nicht hatten.

PrintoLUX-aktuell: Können Sie das etwas genauer beschreiben?
Udo Morell: Ja. Wir haben mit dem System die Möglichkeit, unterschiedliche Materialien in Formaten bis 300 x 500 mm ohne großen Aufwand mit Farbe zu bedrucken. Im Vergleich zu allen anderen konservativen Systemen bietet der digitale Direktdruck mit dem PrintoLUX-System  erhebliche Vorteile durch Zeiteinsparung und hervorragende Kratzbeständigkeit.
Bei den Einzelanfertigungen, die in unserem Geschäft häufig nachgefragt werden, macht sich das System ebenfalls bezahlt.
Die Kundenzufriedenheit ist als ausgesprochen hoch einzustufen.


PrintoLUX-aktuell: Nutzen Sie in der Praxis auch die zertifizierten Materialien von PrintoLUX®?
Udo Morell: In der Regel drucken wir mit dem System auf eigenem Material, ohne dabei Probleme zu erleben. Die Druckqualität ist gut, und wir haben dabei keinerlei Beanstandungen. Beim Druck von Schildern und Kennzeichnungen für den Industrieeinsatz nehmen wir allerdings das zertifizierte Material, um auf der sicheren Seite zu sein.

PrintoLUX-aktuell: Wo sehen Sie Verbesserungspotenziale bei PrintoLUX®
Udo Morell: Zum Service von  PrintoLUX® kann ich mich nur positiv äußern. Verbesserungspotenziale sehe ich in der Mechanik und im Arbeitsbereich.

Schild- und Lagerhaltungskosten reduzieren, Verfügbarkeit und Flexibilität erhöhen.

Wer sich bei der Instandhaltung von Anlagen mit der Beschaffung der nötigen Rohrleitungs- und Gefahrstoffkennzeichen beschäftigt, weiß, dass sich damit ein erheblicher Aufwand verbindet: Bestellkataloge durchforsten; Mindestabnahme von Stückzahlen akzeptieren, die man in der bestellten Menge oft gar nicht braucht; Bestellungen schreiben, abzeichnen lassen; Rechnungen abzeichnen und überweisen sowie der ganze Aufwand rund um die Lagerhaltung. Das geht auch einfacher und effektiver!

Das PrintoLUX®-FLEX- System
Mit dem beschriebenen Bestellaufwand lieber heute als morgen Schluss machen und all das, was man an Rohrleitungs- und Gefahrstoffkennzeichen braucht, einfach selbst drucken – Dies ist jetzt dank des Systems PrintoLUX®-FLEX möglich und eine interessante Alternative zum üblichen Bestellverfahren. Dieses System wurde eigens zum Bedrucken von Selbstklebefolien und anderen flexiblen Materialien entwickelt. Die Zuführung der Folien erfolgt über den Standardblatteinzug des Druckers. Dabei lassen sich Formate bis zu 210 x 400 mm verarbeiten. Das System zeigt insbesondere beim Bedrucken von Rohrleitungs- und Gefahrstoffkennzeichen seine Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Anwender bestätigen uns die Überlegenheit von PrintoLUX®-FLEX gegenüber konventionellen Bestellverfahren. Zum Lieferumfang gehört eine große Bandbreite unbedruckter, vorgestanzter Nutzenbogen. Über 40 in der Praxis übliche Formen und Variationen an Rohrleitungs-/Gefahrenkennzeichen finden sich auf der zum Systemumfang gehörenden CD.

Das Starterpaket
Sie kaufen -wie bisher im Katalogversand- nur das Schildmaterial.
Einsparpotenzial bis zu über 65 % bei der Rohrleitungskennzeichnung!

Mit dem PrintoLUX®-FLEX-Starterpaket können sich alle Besteller für 2.500 Euro netto Nutzenbogen (zirka 360 Stück) aus dem Folien-Sortiment von PrintoLUX® aussuchen. Der PrintoLUX-Standardnutzenbogen hat das Format 145 x 200 mm und kostet unabhängig vom Inhalt 6,90 Euro netto. Zur Auswahl stehen über 40 Formate an Pfeilschildern, Rohrleitungsbändern und Gefahrensymbolen. Der „Rest“ (Drucker, Wärmeeinheit, befüllte Kartuschen, Vorbehandlung und Software im offiziellen Verkaufswert von über 1.600 Euro netto) wird gratis mitgeliefert. Für Folgebestellungen ab 1.250 Euro netto gilt das gleiche Prinzip. Einen Satz Kartuschen und Vorbehandlung gibt’s gratis. Eine detaillierte Kosten-/Nutzenrechnung finden Sie auf unserer Website unter: www.printolux-vollesrohr.com/Kostenvergleich

Mit einem Klick zur PDF-Version unserer Broschüre „Volles Rohr“ und damit zur effizientesten Form der Rohrleitungskennzeichnung.

Kurz vor Jahresende 2011 hat PrintoLUX® mit dem FB-100-A2-plus ein neues System in sein Programm aufgenommen. Diese Ergänzung wird der großen Nachfrage gerecht, da unsere Kunden immer wieder Interesse an größeren Formaten zeigten. Das neue PrintoLUX®-System verfügt über ein A2-Druckformat (420 x 600 mm) und erhöht damit unser bisheriges Maximalformat um über 65 %. Mit den bisher verfügbaren Formaten lassen sich Schilder und Kennzeichnungen herstellen, die einen Großteil des industriellen Kennzeichnungsbedarfs decken. Aber die steigende Nachfrage nach größeren Formaten bedeutete eine Herausforderung, der wir mit der Entwicklung des neuen Systems Rechnung trugen.

Bewährt: die industrietauglich hohe Beständigkeit!
Neu: Großes Druckformat und Option auf Weiß-Druck.

Das System PrintoLUX®-FB-100-A2-plus ergänzt als nun größte Einheit die bisher von PrintoLUX® angebotenen 4 Systeme, die in ihren Konfigurationen an unterschiedlichen Nutzererfordernissen ausgerichtet sind. Gemeinsam ist den PrintoLUX®-Systemen der Einsatz  speziell entwickelter Vorbehandlungsflüssigkeiten, thermohärtender Tinten, PrintoLUX®-zertifizierter Trägermaterialien sowie verschieden großer Wärmeeinheiten, in denen die Drucke gehärtet werden.

Das neue Drucksystem hat folgende Merkmale:

-Die aktive Druckfläche hat die Maße 420 x 600 mm.
-Das System erlaubt eine Höhe der zu bedruckenden Gegenstände bis 100 mm, im Sonderbau bis 300 mm.
-Es verfügt über 8 Kartuschen mit jeweils 220 ml Volumen.
-Es stehen zwei Farbkombinationen zur Verfügung. Im Standard C-M-Y-K + 4 light-Töne, in der Sonderausführung C-M-Y-K + 4 x Weiß.
-Die Farbverwaltung übernehmen ein PrintoLUX® eigenes Farbmanagement sowie in der Sonderausführung mit der weißen Farbe  eine spezielle  RIP-Software.
-Mit dem PrintoLUX®-FB-100-A2-plus können Metalle ebenso bedruckt werden wie Kunststoffe und Folien.
-Betriebssysteme zur Steuerung des Systems sind Windows 2000 + Windows 7, XP, Vista.

In der betrieblichen Praxis eignet sich das neue System besonders für  Dienstleister wie Siebdrucker und Graveure. Das größere Format führt vor allem zu einer noch höheren Wirtschaftlichkeit. Der Systempreis liegt ohne Wärmeeinheit in der Standardausführung unter 30.000 Euro netto, mit weißer Farbe und RIP-Software sowie entsprechend umfangreicher Schulung bei zirka 33.000 Euro netto.

Das technische Datenblatt können Sie sich unter: www.printolux.com/A2-Drucksystem herunterladen.

Bewährt: die industrietauglich hohe Beständigkeit! Neu: Großes Druckformat und Option auf Weiß-Druck.

Mit unseren Systemen FB-140-plus und FB-100-A2-plus können wir ein neues und wichtiges Leistungsmerkmal anbieten: Die Farbe „Weiß“ ist damit erstmals zu drucken. Bezüglich der erzielbaren Beständigkeit von „Weiß auf Metallen“ sehen wir uns als konkurrenzlos führend. Diese Aussage stellen wir allen interessierten Kunden gerne mit praktischen Beispielen unter Beweis.

Es ist bekannt, dass beim Digitaldruck der Farbe „Weiß“ die Farbdeckung aus physikalischen Gründen geringer ausfällt als beim Siebdruck. Dies zeigt sich besonders beim Bedrucken transparenter Folien (Lichtdichtheit). Gute Ergebnisse werden erzielt, wenn unser „Weiß“ auf dunklen Materialien (Schwarz, dunkle Grautöne, etc.) zum Einsatz kommt.
Aufgrund des positionsgenauen Druckvorgangs unserer Systeme kann das „Weiß Drucken“ beispielsweise auch mehrfach übereinander erfolgen. Strichstärken bis 0,5 mm lassen sich so umsetzen. Das Hinterlegen unserer Farben auf dunklen Untergründen mit Weiß führt zu einer hochwertigen Farbwiedergabe.

Beim Bau und der Instandhaltung von Kraftwerken gehört die eindeutige Anlagenkennzeichnung zu den absoluten Verpflichtungen. Um lückenlos über entsprechende Schilder und Kennzeichnungen zu verfügen, die anhaltend gut lesbar sind und bis zu den kleinsten Formaten präzise Druckbilder aufweisen, bedurfte es in der Vergangenheit eines relativ großen Organisations- und Kostenaufwandes. Dass die geforderten Kennzeichnungsaufgaben mit PrintoLUX® effektiver, zuverlässiger und kostengünstiger erledigt werden können, zeigt die neue Mikrosite „Kraftwerke“ unter: www.printolux-kraftwerke.com.

Die eigens für Anlagenbetreiber vorbereitete Site erläutert ausführlich die Nutzervorteile, die sich mit der Implementierung von PrintoLUX® zur Herstellung der benötigten Kennzeichnungen ergeben. Dargestellte Praxis- und Anwendungsbeispiele machen die Stärken des Verfahrens gut sichtbar. Außerdem sind auf der „Kraftwerke-Site“ von PrintoLUX® entsprechende Referenzen und spezielle Produktangebote (Kraftwerke-Pakete) verzeichnet.

Besonders anschaulich wird der Nutzen des PrintoLUX®-Verfahrens in einem aktuellen Beitrag der Fachzeitschrift „Innovation und Technik“ dargestellt (Ausgabe 11, November 2011).  Die Redaktion der Zeitschrift interviewte Geschäftsführer Frank Corsten von S+C Sign-Concepts GmbH, der das PrintoLUX®-Verfahren bereits seit längerem für die Kraftwerkskennzeichnung nutzt.


Das Resümee von Herrn Corsten: „Wir sind froh, mit diesem Verfahren arbeiten zu können. Im Vergleich zum Alu-Gravurschild zeigen sich die mit dem PrintoLUX®-Verfahren hergestellten Kennzeichnungen deutlich günstiger in der Produktion. Farben sind in einem einzigen Druckvorgang aufzubringen. Außerdem wird der Barcode ohne Mehrkosten gedruckt. Schließlich überzeugt das Verfahren durch eine extreme Beständigkeit. Wir machen auch die Erfahrung, dass PrintoLUX®-Schilder gerade bei hohen Belastungen besser lesbar und leichter zu reinigen sind als Alu-Gravurschilder.“
Den kompletten Beitrag können Sie sich als pdf unter folgendem Link herunterladen: Pressebericht downloaden