Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn Deutschland von den Medien des Öfteren als eine „Service-Wüste“ bezeichnet wird, dann muss dies alle zum Nachdenken anregen, die bei ihrem unternehmerischen Tun eine Service-Komponente einschließen. Bei PrintoLUX® nimmt der Service-Gedanke einen großen Stellenwert ein.

Wir verkaufen unseren Kunden ein neues Verfahren der Kennzeichnungstechnik, das sich problemlos in viele Produktionsprozesse eingliedern lässt und in der Bedienung kaum Vorkenntnisse erfordert. Trotzdem ist es für uns selbstverständlich, allen Käufern für unsere Systeme eine Einweisung zukommen zu lassen, bei der keine Fragen offen bleiben.

Genauso wichtig: Wir behaupten die außergewöhnlich hohe Beständigkeit des mit PrintoLUX® hergestellten Kennzeichnungs- und Schilderdrucks nicht nur, sondern dokumentieren sie durch die Ergebnisse umfangreicher Tests, die wir durch neutrale Gutachter (TÜV und vergleichbare Institute) durchführen lassen. Damit ersparen wir unseren Kunden, solche Tests auf eigenes Risiko und eigene Rechnung durchführen zu lassen.

Vor diesem Hintergrund freue ich mich, Ihnen heute die Ergebnisse einer Haftfähigkeitsprüfung vorstellen zu können, die wir im März 2010 von der TÜV Nord Umweltschutz GmbH & Co. KG durchführen ließen. Geprüft wurden dabei die Haftfähigkeit der von uns eingesetzten Tinte und des Klebers sowie die Kratzfestigkeit des Drucks auf den Materialien Edelstahl, Aluminium und Polyesterfolie.

Peter Jakob
Gezeichnet: Peter Jakob

Peter Jakob

Geschäftsführender Gesellschafter und Entwickler
des PrintoLux®-Systems

Haftfähigkeit beim PrintoLUX®-Kennzeichnungsdruck mit hervorragenden Prüfergebnissen

Der Prüfbericht der TÜV NORD Umweltschutz GmbH & Co.KG vom 17. März 2010 ist die aktuellste Bestätigung der hervorragenden Qualität, die der PrintoLUX®-Kennzeichnungsdruck liefert.

In drei Einzelprüfungen wurde die Haftfähigkeit des von PrintoLUX® eingesetzten Klebers sowie der wasserbasierten Tinte auf den Materialien Edelstahl (VE), Aluminium (AE) sowie Polyesterklebefolie getestet. Die Prüfungsergebnisse bescheinigen den von PrintoLUX® eingesetzten Materialien eine außergewöhnlich hohe Haftfähigkeit sowie absolute Tauglichkeit für explosionsgefährdete Bereiche.

Gutachten bescheinigt hervorragende Qualität

Bei den Prüfungen, die von der TÜV NORD Umweltschutz GmbH & Co.KG im März 2010 vorgenommen wurden, ging es um die Haftfähigkeit der von PrintoLUX® eingesetzten Tinte sowie des Klebers auf den Materialien Edelstahl (VE), Aluminium (AE) sowie Polyesterklebefolie. Das TÜV-Gutachten bestätigt den geprüften Materialien von PrintoLUX® eine hohe Haftfähigkeit und außergewöhnlich gute Qualität.

Die Testergebnisse im Detail: lückenlos „bestanden“

Die mit wasserbasierter Tinte bedruckte Polyesterfolie zeigte nach Wischversuchen mit Aceton, Hexan sowie Methanol keinerlei Veränderungen. Die Folie war vor Versuchsbeginn auf eine Edelstahlplatte geklebt worden und bestand auch nach 3-tägigem Einwirken der genannten Chemikalien jeden Schiebeversuch. Auch beim Versuch, den Aufdruck nach der chemischen Bearbeitung mit entsprechendem Prüfgerät zu zerkratzen, glänzten die mit dem PrintoLUX®-Verfahren hergestellten Drucke mit einem durchgängigen „bestanden“. Gleiche Versuche zur Haft- und Kratzfestigkeit wurden mit Schildern aus Edelstahl V2A vollzogen, die auf Edelstahlplatten geklebt waren. Auch hier hieß das Ergebnis durchgängig „bestanden“. Mit gleichem Ergebnis endeten schließlich die Versuche mit Schildern aus matt gebürstetem Aluminium.

Besonders im Anlagenbau spielt die Kennzeichnung von Rohrleitungen eine wichtige Rolle und stellt dabei einen relevanten Kosten- und Zeitfaktor dar. Mit PrintoLUX® lassen sich diese Kosten deutlich senken, bei gleichzeitiger Erhöhung der Verfügbarkeit.

Im Anlagenbau muss eine Vielzahl von Rohren mit Kennzeichnungen versehen werden. Solche Kennzeichnungen geben auf den ersten Blick zu erkennen, ob beispielsweise brennbare Gase oder Flüssigkeiten, Säuren oder Laugen usw. durch die Rohre fließen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Kennzeichnung. Rohrleitungskennzeichnungen auf Schildern werden entweder selbstklebend angebracht oder mit Hilfe von Schildersystemen. Polyesterklebefolie stellt dabei das bevorzugt eingesetzte Material dar. Der Durchflussstoff des Rohrs wird durch die Wortangabe, das Kurzzeichen bzw. die Kurzzahl oder durch die Formel gekennzeichnet. Normgemäß gibt es dabei elf definierte Farbtöne und 500 zur Kennzeichnung benutzte Begriffe. Die Rohrleitungskennzeichnung ist in der DIN 2403 geregelt.

Um entsprechenden Verpflichtungen und Kennzeichnungsmaßnahmen ohne Verzug nachkommen zu können, halten die Unternehmen des Anlagenbaus zumeist große Vorräte an Klebeschildern auf Lager. Diese kostenintensive Lagerhaltung lässt sich mit PrintoLUX® deutlich reduzieren. Die Einrichtung eines PrintoLUX®-Systems erlaubt die preiswerte Just-in-time Produktion von allen Rohrleitungskennzeichnungen. Alle benötigen Formeln, Zeichen, Kurzzahlen, Symbole und Farben sind in der PrintoLUX®-Software bzw. im den Drucksystemen enthalten. Das einfache Herstellen hoch beständiger Kennzeichnungen ist eine Minutensache. Eine Lagerhaltung wird damit minimiert.

Weitere Informationen:
Hermann Oberhollenzer,
Tel. 062 23 600 09 02,
Email: h.oberhollenzer@printolux.com

Seit Mitte Mai 2010 bieten wir unseren Kunden und allen Interessierten auf unserer Website einen neuen Service: Im Rahmen eines umfassenden und sehr detaillierten Systemvergleichs findet sich eine Übersicht zu den Möglichkeiten, Stärken und Schwächen der im Kennzeichnungsdruck gängigen Verfahren. Der direkte Vergleich von wesentlichen Leistungskriterien erlaubt es jedem Anwender, durch eine kurze Prüfung das für seinen Bedarf geeignete Herstellungsverfahren zu ermitteln.

Besonders bei den industriell eingesetzten Kennzeichnungen spielen nicht nur hervorragende Qualitäten, Strapazierfähigkeit und Haltbarkeit eine große Rolle, sondern auch die Verfügbarkeit und die Herstellungskosten. Für die Beschaffung stellt es deshalb einen besonderen Service dar, in Übersichtsform vergleichen zu können, welche Leistungskriterien die gängigen Verfahren hinsichtlich der Herstellung von Kennzeichnungen erfüllen.

Um unseren Kunden und allen fachlich Interessierten eine solche Übersicht zu bieten, haben wir das PrintoLUX®-Verfahren hinsichtlich der häufigsten Anwender-Anforderungen einem Systemvergleich unterzogen. Zum Vergleich mit PrintoLUX® kamen: Siebdruck, Gravur, CO2-Laser, YAG-Laser, Tampondruck, Digitaldruck mit Solvent-Tinte, Digitaldruck mit UV-Tinte, Sublimation sowie Eloxalunterdruck in den Varianten Sieb-/Digitaldruck. Die Prüfkriterien waren: für den Druck einsetzbare Materialien (Acryl, Alu, Glas, Klebefolien, Edelstahl, Messing, Schichtstoff, Kunststoff, Tastaturfolie), Haltbarkeit/Strapazierfähigkeit (UV-Beständigkeit, Chemische Beständigkeit, Physikalische Beständigkeit), Gestaltung (Farben, Druck-Modus, Auflösungsqualität), nötiges Fachwissen zur Bedienung der Verfahren, Fertigung (Handhabung/Seriendruck, Arbeitsschutz) sowie Investitionskosten für die Einrichtung einer industriellen Arbeitsstation (Einführen des Druckverfahrens in den Produktionsprozess der Nutzer).

Der Systemvergleich gibt zu erkennen, dass PrintoLUX® durch folgende Vorteile überzeugt: überzeugende Haltbarkeit, große individuelle Gestaltungsmöglichkeit, hervorragende Eingliederung in die Produktionsprozesse und durch eine preisgünstige Investition.

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Weitere Informationen:
Hermann Oberhollenzer,
Tel. 062 23 600 09 02,
Email: h.oberhollenzer@printolux.com