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KRAFTWERKE

Eine eindeutige Anlagenkennzeichnung ist für Kraftwerke ein absolutes Muss. Zu den ständig wachsenden Anforderungen an die Anlagenkennzeichnung in diesem Bereich gehört unter anderem ein Höchstmaß an Beständigkeit gegenüber thermischen, chemischen und mechanischen Belastungen. Außerdem wachsen bei den Kennzeichnungen die Anforderungen hinsichtlich ihrer Eignung, auf kleinen Flächen in gleichbleibend gut sichtbarer Form Inhalte zu platzieren. Farbgestaltungen, präzise dargestellte Typografien sowie der Einbau von Datenträgern gehören zu dem, was von einer zeitgemäßen Kennzeichnungstechnik erwartet wird. Vor diesem Hintergrund zeigen die beiden traditionellen Wege der Kennzeichnungsbeschaffung (Einkauf oder Inhouse-Produktion) deutliche Schwächen.


Erfolgt die Beschaffung von Schildern und Kennzeichnungen über den Einkauf, gehört eine Reihe an Problemen und Nachteilen zur täglich erlebten Praxis:

  • Ein oft kurzfristig auftretender Bedarfsüberhang (z.B. im Anlagenbau durch neue Komponenten, obsolet gewordene Kennzeichnungen, etc.) erfordert zeitaufwändige Nachbestellungen.
  • Decken sich Unternehmen über den unmittelbaren Bedarf hinaus ein, wird eine aufwändige Bevorratung und Lagerhaltung zur Belastung des Etats sowie der Raum- und Personalsituation.Die just-in-time Verfügbarkeit ist nicht gesichert.
  • Das Bestell- und Abrechungsverfahren bedeutet Aufwand, der sich zu den üblichen Projektkosten addiert.

Werden die benötigten Kennzeichnungen inhouse hergestellt, zeigen sich bei den gängigen Verfahren (zumeist klassische Gravur, Lasergravur oder Plotten) folgende Defizite:

  • Die Materialbevorratung schafft große Lagerbestände und bindet somit Raum- und Personalkapazitäten. Ggf. werden Vordrucke nötig, wenn farbige Kennzeichen benötigt werden.
  • Eingesetzte Herstellungsverfahren und Bevorratung können sich lediglich am "rückblickenden Bedarf" orientieren. Ein erweiteter Bedarf mit gesteigerten Qualitätsanforderungen ist nur bedingt zu decken.
  • In der Regel fallen auch bei inhouse-Produktionen Teilzukäufe an. Der damit verbundene Aufwand an Administration belastet die Produktivität.
  • Unterschiedliche Schildmaterialien (Metalle, Kunststoffe, Klebefolien) bedingen unterschiedliche Herstellungsverfahren. Dies bedeutet einen Aufwand für die Gerätewartung/-instandhaltung.

Einen Überblick über die Vorteile, die sich mit der Entscheidung für das PrintoLUX®-Verfahren verbinden, finden Sie hier: Das PrintoLUX®-Verfahren im Systemvergleich.

Folgendes sollten Sie unbedingt beachten:

  • Der Gesamtbedarf an Kennzeichnungen erstreckt sich in vielen Unternehmen über mehrere Bereiche und Abteilungen. Er wird zumeist nur segmentiert wahrgenommen (oft von Projektverantwortlichen) und deshalb als Faktor oft unterbewertet. Erst eine Gesamtaufsicht zeigt, welche Einsparungen an Mittel, Personal und Zeit sich realisieren lassen, wenn dieses Thema zentral einer effizienten Lösung zugeführt wird.
  • Unsere "Kraftwerk-Info: Anwendungsbeispiele" dokumentiert die in der Praxis angewandte Vielfalt an Kennzeichnungen und stellt mit PrintoLUX ein System vor, das sämtliche Kennzeichnungsaufgaben wirtschaftlich und in hoher Qualität löst.

Ansprechpartner

Sven Czernik

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