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PrintoLUX®-Kundeninterview: Meusburger Georg GmbH & Co KG

Das Unternehmen Meusburger Georg GmbH & Co KG aus Wolfurt, Österreich, stellt Normalien und Zubehör für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau her. Seit mehr als 50 Jahren beliefert es seine Kunden mit standardisierten Elementen (sogenannte Normalien) für Formaufbauten, Stanzgestelle und Maschinen. 1964 als Ein-Mann-Unternehmen in Dornbirn gegründet, hat Meusburger heute weltweit mehr als 17.000 Kunden. Als besonderen Service bietet das Unternehmen seinen Kunden einen Online-Typenschild-Designer an. Damit können Interessenten die gewünschten Typenschilder für Formen und Werkzeuge selbst...

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PrintoLUX®-Kundeninterview: Trench Germany GmbH

Das Unternehmen Trench Germany GmbH (früher MWB Messwandler-Bau) gehört zur international agierenden Trench Gruppe, die als Hersteller von Hochspannungsprodukten den Rang eines Weltmarktführers einnimmt. Die Trench Gruppe ist ein Mitglied der Siemens Familie und besteht aus 12 Fabriken und Vertriebsbüros in 8 Ländern mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die in Bamberg ansässige Trench Germany GmbH arbeitet in der Trench Gruppe als Technologiezentrum für gasisolierte Produkte.

 

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PrintoLUX®-Kundeninterview: Supfina Grieshaber GmbH & Co. KG

Das Unternehmen Supfina Grieshaber GmbH & Co. KG ist ein führender Maschinenbauer und Know- How-Träger für die Herstellung höchster Oberflächenqualitäten. Viele Produktinnovationen in der Automobilindustrie (z.B. Dieseleinspritzsysteme oder stufenlose Automatikgetriebe) wären ohne die weltweit eingesetzten Supfina Surface Finishing Systems so nicht realisierbar gewesen. Die Feinstbearbeitung von Oberflächen ist aber eine Anforderung, die sich auch in vielen anderen Branchen stellt. Die dafür von Supfina entwickelten und hergestellten Maschinen werden vom Schwarzwald in die ganze Welt...

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PrintoLUX®-Kundeninterview: ELESTA GmbH Bad Ragaz, Schweiz

Interviewpartner Fabian Cortesi (links im Bild) und Daniel Kündig arbeiten als Verfahrensentwickler beim Schweizer Encoder-Spezialisten ELESTA GmbH.

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Kundeninterview Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg

Interviewpartner Frank Wrhel, als Elektroniker verantwortlich für den Bau und Test von Geräten am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg über den Einsatz des PrintoLUX-Druckverfahrens.

 

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Kundeninterview: Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, Hamburg

Interviewpartner Herr Alexander Peters - Zentrales Elektrotechnisches Entwicklungslabor der Universität Hamburg - zum Einsatz des FB-140-plus Systems von PrintoLUX®.

 

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Der Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® bringt neuen Gesamtkatalog

Nachdem der erste PrintoLUX®-Gesamtkatalog schon neun Monate nach Erscheinen (Februar 2014) vergriffen war und zu nachhaltig positiven Reaktionen im Kundenkreis des Kennzeichnungsspezialisten führte, liegt nun seit Anfang März 2015 eine aktualisierte Neuauflage des knapp 500-seitigen Kompendiums vor.

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PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren versus Lasergravur: Im Leistungsvergleich zeigt sich PrintoLUX überlegen

Die zeitgemäße Herstellung von Kennzeichnungen für den industriellen Einsatz wendet sich immer häufiger vom konventionellen Verfahren der mechanischen Gravur ab, um wirtschaftlich effizientere Verfahren einzusetzen.

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VW erteilt Freigabe für das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren

Nachdem das Kennzeichnungsverfahren PrintoLUX® in den vergangenen Jahren mit Audi, BMW, Daimler, Mini, Porsche und Smart eine ganze Reihe an namhaften Automobilherstellern als Anwender gewinnen konnte, hat Ende September 2014 auch VW als Kernmarke des VW-Konzerns dieses Verfahren zur Herstellung von Kennzeichnungen im Karosseriebau freigegeben.

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Technologie des Kennzeichnungsdrucks im Wandel – Das Digitaldruckverfahren PrintoLUX verzichtet auf UV-Tinte

Bei der Herstellung industrietauglicher Kennzeichnungen ist die Ablösung der Generation herkömmlicher Verfahren durch modernere Verfahren in vollem Gange. Siebdruck und Gravur, über Jahrzehnte vor allem in der industriellen Anwendung dominant, werden zunehmend von digitalen Druckverfahren ersetzt. Wegweisend könnte diesbezüglich die neue BMW-Kennzeichnungsvorschrift sein, die seit Ende 2013 zunächst für Neuanlagen im Karosserie-Rohbau weltweite Gültigkeit hat. Sie legt fest, dass für den Karosserie-Rohbau von BMW lediglich zwei Kennzeichnungsverfahren eingesetzt werden dürfen, um...

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Ansprechpartner

Dr. Helmuth Bischoff