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PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren versus Lasergravur: Im Leistungsvergleich zeigt sich PrintoLUX überlegen

Die zeitgemäße Herstellung von Kennzeichnungen für den industriellen Einsatz wendet sich immer häufiger vom konventionellen Verfahren der mechanischen Gravur ab, um wirtschaftlich effizientere Verfahren einzusetzen.

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VW erteilt Freigabe für das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren

Nachdem das Kennzeichnungsverfahren PrintoLUX® in den vergangenen Jahren mit Audi, BMW, Daimler, Mini, Porsche und Smart eine ganze Reihe an namhaften Automobilherstellern als Anwender gewinnen konnte, hat Ende September 2014 auch VW als Kernmarke des VW-Konzerns dieses Verfahren zur Herstellung von Kennzeichnungen im Karosseriebau freigegeben.

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Technologie des Kennzeichnungsdrucks im Wandel – Das Digitaldruckverfahren PrintoLUX verzichtet auf UV-Tinte

Bei der Herstellung industrietauglicher Kennzeichnungen ist die Ablösung der Generation herkömmlicher Verfahren durch modernere Verfahren in vollem Gange. Siebdruck und Gravur, über Jahrzehnte vor allem in der industriellen Anwendung dominant, werden zunehmend von digitalen Druckverfahren ersetzt. Wegweisend könnte diesbezüglich die neue BMW-Kennzeichnungsvorschrift sein, die seit Ende 2013 zunächst für Neuanlagen im Karosserie-Rohbau weltweite Gültigkeit hat. Sie legt fest, dass für den Karosserie-Rohbau von BMW lediglich zwei Kennzeichnungsverfahren eingesetzt werden dürfen, um...

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Amortisierung schon nach zwei Jahren

Ein mittelständischer Maschinenbauer benötigt pro Jahr etwa 5.000 Kennzeichnungen in verschiedenen Formaten und unterschiedlichen Schildmaterialien. Bislang hatte er dafür einen Kostenaufwand von ca. 16.000 €. Mit PrintoLUX® fallen dagegen pro Jahr für die gleichen Leistungen und zusätzlich größerer Verfügbarkeit des Farbdrucks nur 9.000 € an. Die Investition von 6.500 € für ein Drucksystem und 5.200 € für Werkzeuge ist dabei nicht eingerechnet.

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60 € statt 400 € pro Schild.

Mit PrintoLUX® spart deutscher Maschinenbauer bei 50 Schildern 17.000 €.
Hegenscheidt-MFD (Erkelenz/Niederrhein) ist ein international ausgerichteter mittelständischer Werkzeugmaschinenbauer. Das Unternehmen beschäftigt am Standort Erkelenz aktuell ca. 380 Mitarbeiter. Seit 2010 wird der Kennzeichnungsbedarf bei Hegenscheidt-MFD nicht mehr durch Zulieferer gedeckt, sondern in Eigenproduktion mit einem PrintoLUX®-FB-3-System (seit Anfang 2014 mit PrintoLUX®-FB-10-plus). Willi Mülfarth beschäftigt sich bei Hegenscheidt unter anderem mit der Herstellung von Kennzeichnungen. Während eines...

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PrintoLUX® lohnt sich schon ab 100 Kennzeichnungen

Das PrintoLUX®-Kennzeichnungsverfahren zeigt sich nicht nur für Großanwender als überzeugende und hinsichtlich der Kosten klar überlegene Alternative zur Gravur. Der Kauf eines PrintoLUX®-Basic-go-0.5-Systems rentiert sich auch dort, wo weniger Kennzeichnungen gebraucht werden. Schon ab 100 benötigten Kennzeichnungen lohnt es, die Herstellung selbst zu übernehmen und sich damit unabhängig von Lieferzeiten, Bestell- und Abrechnungsvorgängen zu machen. Der Praxistest: Wir haben bei einem namhaften deutschen Versand-Kennzeichnungshersteller 100 Aluminium-Typenschilder als Vordruck im Format 63 x...

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Drastische Kostensenkung beim industriellen Kennzeichnungsdruck

Deshalb ist das PrintoLUX®-Verfahren so erfolgreich geworden.

Zu den „lästigen Nebensächlichkeiten“ des Maschinen- und Anlagenbaus zählt unter anderem die Beschaffung und/oder eigene Herstellung von Kennzeichnungen. Kabelschilder und Ronden, Taster- und Einlegeschilder, Rohrleitungsschilder und andere Schilder gehören einfach dazu. Bis alle benötigten Schilder hergestellt und montiert sind, wird dafür viel Geld ausgegeben, was der Kostenkontrolle häufig entgeht. Um dazu eine Größenordnung aus der Praxis vor Augen zu führen, sei...

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BMW kennzeichnet mit PrintoLUX – weltweiter Einsatz im Karosserie-Rohbau

Für den Kennzeichnungsspezialisten PrintoLUX aus Frankenthal(Pfalz) bedeutet die Entscheidung von BMW einen Meilenstein in der Firmengeschichte. Und für die Zukunft der Kennzeichnungstechnik in der Automobilindustrie kommt dieser Entscheidung vielleicht richtungsweisende Bedeutung zu. Die Rede ist von der neuen BMW-Kennzeichnungsvorschrift, die seit Ende 2013 zunächst für den Karosserie-Rohbau weltweite Gültigkeit hat. Die Vorschrift besagt, dass für den Karosserie-Rohbau von BMW lediglich zwei Kennzeichnungsverfahren eingesetzt werden dürfen, um Kabelschilder, Betriebsmittelschilder, Schilder...

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»PrintoMOBIL« – Das Kennzeichnungsverfahren PrintoLUX® ist im Automobilbau angekommen

Die großen deutschen Automobilkonzerne wissen jetzt nicht nur ausnahmslos, um was es bei PrintoLUX® geht, sondern sie haben dieses Verfahren zur Kennzeichnungsherstellung zugelassen, gelistet und für die Produktionsstellen einzelner Baureihen bereits weltweit im Einsatz. Das ist für eine junge Technologie und ein junges Unternehmen beachtlich.

Die verantwortlichen Konstrukteure im Automobilbau und dem zuliefernden Maschinenbau sehen in Kennzeichnungsaufgaben zumeist ein »lästiges Übel«. Und weil man sich ein Übel gerne vom Leib...

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Auch Audi sucht den Fortschritt in der Kennzeichnungstechnik: Bei den Projekten Q7 und A4 Freigabe für das PrintoLUX®-Verfahren erteilt

Das PrintoLUX® Kennzeichnungsverfahren findet bei industriellen Nutzern immer mehr Anerkennung. Vor allem die Automotive-Branche verabschiedet sich bei der Herstellung der benötigten Kabel-, Leitungs- und Anlagenbeschilderung zunehmend von der Gravur, um sich dem wirtschaftlicheren und leistungsstarken PrintoLUX®-Verfahren zuzuwenden.

Von den großen deutschen Automobilkonzernen war es zunächst die Daimler AG, die das PrintoLUX®-Verfahren schon vor zwei Jahren als eine Option der Kennzeichnungsfertigung freigab, um im Frühjahr 2012 dem Kennzeichnungsspezialisten aus Frankenthal/Pfalz  für die...

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Ansprechpartner

Dr. Helmuth Bischoff