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Wir über uns

Das von PrintoLUX entwickelte und patentierte Verfahren zur Herstellung von industriell eingesetzten Kennzeichen ist seit 2008 auf dem Markt und findet besonders in der Automobilbranche sowie bei Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus großen Zuspruch. Alle deutschen Automobilhersteller setzen Kennzeichen ein, die mit dem PrintoLUX® -Verfahren gefertigt werden.

Über Jahrzehnte war die Herstellung industriell eingesetzter Kennzeichen eine Domäne der Gravur. Diesen Status hat die Gravur klar eingebüßt.
Das PrintoLUX®-Verfahren zeigt sich für den industriellen Bedarf genauso leistungsstark, aber schneller und wirtschaftlicher.

Die Verfahrensvorteile von PrintoLUX:

  • Wirtschaftlichkeit durch einfache Handhabung, hohen Durchsatz, Einsatz unterschiedlicher Trägermaterialien (Metalle, Folien, Kunststoffe).
  • Industrietauglich hohe Beständigkeit.
  • Fotorealistische Darstellung und beste Wiedergabequalität, auch bei kleinsten Symbolen und Schriften (QR-Code).
  • Produktionssicherheit (Herstellung aller Verfahrenskomponenten in Deutschland).
  • Einfaches, zeitsparendes und verfahrensunabhängiges Datenmanagement mit BarTender als Standardsoftware für alle Anwendungen. Problemlose Übernahme aller Daten aus unterschiedlicher Software.
  • Bisher nicht bekannte Verfügbarkeit eines universell einsetzbaren Herstellungsverfahrens für Kennzeichnungen auf Baustellen/Montagen.

Die Funktionsweise von PrintoLUX® ist einfach und zuverlässig.

Von grundlegender Wichtigkeit: Das PrintoLUX®-Verfahren besteht aus mehreren Komponenten, die in gleichrangiger Bedeutung zusammenwirken: zertifizierte Trägermaterialien, eine Material-Vorbehandlung, Spezialtinten, Software, Drucksysteme und Thermoeinheiten.

Der PrintoLUX-Gesamtkatalog erscheint jährlich. In seiner Ausgabe 2016/17 umfasst er bereits 700 Seiten. Dabei kommen über 1.200 Standardkennzeichen zur Vorstellung.

Ansprechpartner

Hermann Oberhollenzer