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Titelbild_Whitepaper Kennzeichnungsverfahren

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Mit unserem Ratgeber erhalten Sie einen umfassenden Überblick der relevanten Verfahren zum industriellen Kennzeichnen aus der Anwendungspraxis.  Kostenloser Download im PDF-Format.

  1. Gravur
  2. Digitaldruck
  3. Siebdruck
  4. Thermotransferdruck
  5. (Stift-)Plotten
  6. Nadel- und Ritzmarkieren

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Relevante Kennzeichnungsverfahren im Überblick

In diesem Whitepaper stellen wir Ihnen einige Verfahren zur Herstellung industrieller Kennzeichnungen vor, denen in der Anwendungspraxis im Maschinen- und Anlagenbau, und auch im Automotive-Bereich Bedeutung zukommt.

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Zeitgemäße industrielle Kennzeichnung

Zeitgemäße industrielle Kennzeichnung findet ihren Einsatz in verschiedensten Bereichen, wie z. B. Produktion oder Logistik. Dabei ist nicht nur zwischen Funktionalität, Einsetzbarkeit, Beschaffenheit oder Nutzung zu unterscheiden. Auch den verschiedenen Herstellungsverfahren lassen sich bestimmte Eigenschaften und Auszeichnungen zuordnen.

 

Mechanische Gravur, Siebdruck oder die Lasergravur? Oder doch das PrintoLUX®-Verfahren, das Eloxal-Unterdruck-Verfahren, einen Nadel-/Ritzmarkierer, der UV-Direktdruck, der Solvent-Druck, der Thermotransferdruck oder einen Stift-Plotter? Verschaffen Sie sich zunächst einen ersten Überblick über die relevanten Kennzeichnungsverfahren.

Grundlage für diesen Ratgeber ist das 2018 im Springer-Verlag erschienene Fachbuch „Herstellungsverfahren für die industrielle Kennzeichnung – Eine aktuelle Übersicht und Entscheidungshilfe für den Anlagen- und Maschinenbau“. Einen praktischen Mehrwert liefert Ihnen auch die App „iWiK“, um das für Ihren Bedarf am besten geeignete Verfahren zur Kennzeichen-Herstellung zu ermitteln.

 

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