PrintoLUX®-FB-20/400-STONE

FAQ - Häufig gestellte Fragen

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Frage: Der PrintoLUX®-FB-20/400-STONE sorgt für Kennzeichen innerhalb und außerhalb des Schaltschrankes. Was bedeutet das genau?

Antwort: Das bedeutet eine weltweite Alleinstellung und einzigartige Lösung von Nutzerproblemen. Das Drucksystem erfüllt alle Anforderungen für die Bedruckung der im Schaltschrank spezifischen Kennzeichnungstypen und verarbeitet auch die Materialien unterschiedlicher Hersteller. Außerdem lassen sich mit dem PrintoLUX®-STONE alle industriegängigen Kennzeichen für den Einsatz außerhalb des Schaltschrankes wirtschaftlich herstellen.

Frage: „Einer für Alles und Überall“, was heißt dabei „überall“?

Antwort: Das heißt: Der PrintoLUX®-STONE erfüllt alle Anforderungen einer schnellen und bedarfsorientierten Fertigung von Kennzeichen auf der Baustelle und in der Werkstatt. Der einfache Transport und die platzsparende Konstruktion erleichtern einen weltweiten Einsatz auf kleinem Raum.

Frage: Das System PrintoLUX®-FB-20/400-STONE ist für die Baustelle gemacht. Die gesamte Einheit ist handlich, robust und leistungsfähig. Kommt sie für einen Einsatz in Werkstätten ebenfalls in Frage?“

Antwort: Diese Überlegung kann man in der Tat anstellen. Sofern das Drucksystem nicht permanent auf Baustellen benötigt wird, kann es auch problemlos in der Werkstatt Verwendung finden.

Frage: Welche Software kommt beim PrintoLUX®-STONE zum Einsatz?

Antwort: Das PrintoLUX®-STONE-System arbeitet mit der Software BarTender® herstellerübergreifend und schließt auch die Kennzeichnungsvorlagen anderer Anbieter ein. Damit eröffnet die PrintoLUX®-Software den freien Zugriff auf alle relevanten Standards von Murrplastik, Phoenix Contact, Weidmüller und andere. Die Software ermöglicht ein einfaches Datenhandling. Sie folgt der PrintoLUX®-Devise „Wir machen das Kennzeichnen einfacher!“. Sofern der Mehrfachnutzen gewünscht ist, eignet sich der Einsatz unserer Quattro-Software.

Frage: Was bis vor wenigen Jahren bei der Herstellung von Kennzeichnungen durch handwerkliche Tätigkeiten vollbracht wurde, erledigt man heute am Computer. Wie hat sich dies entwickelt?

Antwort: Wir erleben die jüngere Entwicklung bei der Herstellung industrietauglicher Kennzeichen als Fortschreiten der Digitalisierung, die ja schon viele Arbeitsbereiche verändert hat. Der klassische Offsetdruck und die Fotografie gehören zu den bekanntesten. Jetzt erreicht die Digitalisierung auch das industrielle Kennzeichnen. Dies mit bisweilen dramatischen Folgen für eine innovationsresistente Kennzeichnungsbranche. Dabei werden traditionell handwerkliche Tätigkeiten in vielen Bereichen durch Software ersetzt. So benötigt das eigentliche Herstellen von Kennzeichen nur noch einen Bruchteil der bisherigen Zeit. Aktuelle Entwicklungen bei der Herstellung von Kennzeichen streben nicht mehr nur nach einer Optimierung des Bestehenden, sondern mit neuen Inhalten auf den Kennzeichen (z.B. QR-Codes; Farbe) auch nach einer deutlichen Ausweitung der Funktionalität dieser Informationsträger.

Mobiles Kennzeichnen:

Erfahren Sie mehr über den mobilen Alleskönner PrintoLUX®-FB-20/400-STONE.

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Hermann OberhollenzerDipl.-Betr. (FH), GeschäftsführerTel.:+49 (0)6233 6000-902

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